|
|
|
|
Gliederung
|
|
|
|
|
1. Allgemeine Bemerkungen
|
|
2. Zitierweise
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
3. Bibliographische Angaben, Fu�-, Endnoten
|
|
|
|
|
|
|
|
4. Bibliographie (�Works Cited�)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5. Elektronische Quellen
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1. |
Allgemeine Bemerkungen |
|
|
|
|
|
1.1
|
Stilkonventionen dienen der Verst�ndlichkeit, der Vermeidung von Doppeldeutigkeiten und vor allem der Dokumentation von Zitaten, um dem Leser das Auffinden oder �berpr�fen der Quellen zu erm�glichen. Die Konventionen k�nnen von Fach zu Fach variieren; allerdings werden sie innerhalb eines Textes immer einheitlich verwendet. Das Stilblatt stellt Ihnen ein Konventionsmuster vor, das Sie in allen Teilbereichen der Anglistik/Amerikanistik verwenden k�nnen. F�r das Bearbeiten komplexer Probleme beim Verfassen gr��erer Arbeiten wird die Anschaffung der folgenden Standardwerke empfohlen: Joseph Gibaldi (1999). MLA Handbook for Writers of Research Papers. 5. Aufl. New York: Modern Language Association; Ewald Standop (2002). Die Form der wissenschaftlichen Arbeit. 16. Aufl., Wiebelsheim: Quelle & Meyer.
|
|
|
|
|
1.2
|
Haus-, Staats- und Magisterarbeiten werden computer- oder maschinenschriftlich verfa�t. Der Zeilenabstand betr�gt anderthalb Zeilen; eine Ausnahme bilden nur einger�ckte Zitate, Fu�- bzw. Endnoten und die Bibliographie: diese sind einzeilig. Eine geeignete Schriftart ist Times New Roman in der Schriftgr��e 12 Pkt. Der linke Seitenrand sollte 4 cm breit sein, der rechte 2 cm.
|
|
|
|
|
1.3
|
Jede Arbeit hat ein Deckblatt, auf dem Titel der Arbeit, Veranstaltungstyp und -titel, Dozent, Semester, Abgabedatum sowie Name, Anschrift (ggf. mit Telefon), Semesterzahl und Studienziel des Verfassers vermerkt sind:
Biblical Mythology in Toni Morrison's
Song of Solomon
Proseminar "African American Women Writers"
SS 1997
15. September 1997
Petra S Anschrift/Telefon E-Mail-Adresse 3. Semester, Lehramt an Gymnasien
|
|
|
|
|
1.4
|
Der Titelseite folgt ein Inhaltsverzeichnis, in dem durchnumerierte Kapitel�berschriften und die entsprechenden Seitenzahlen aufgef�hrt sind. Die Seitenz�hlung beginnt erst nach dem Inhaltsverzeichnis. Die Kapitel�berschriften sollen einen ersten Eindruck vom Aufbau und der Argumentationslinie der Arbeit vermitteln:
Contents
|
|
|
|
1. Introduction ..............................................................................
|
1
|
|
|
2. Biblical Names and Their Implications .............................................
|
3
|
|
|
|
4
|
|
|
|
6
|
|
|
|
7
|
|
|
|
8
|
|
|
|
8
|
|
|
3. Song of Solomon and �Song of Songs� ...........................................
|
10
|
|
|
4. Allusions to Biblical Events ...........................................................
|
14
|
|
|
5. Conclusion ................................................................................
|
16
|
|
|
6. Bibliography...............................................................................
|
17
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1.5
|
Fremdsprachliche Ausdr�cke, die au�erhalb von Zitaten verwendet werden, werden kursiv gesetzt, z.B. focalizer in einem deutschen, erlebte Rede in einem englischen und raison d'�tre oder et al. in einem deutschen und einem englischen Text. Die Regel gilt nicht, wenn der Begriff als Lehn- oder Fremdwort in die Sprache integriert ist, z.B.: "Die Short Story als Gattung etablierte sich im 19. Jahrhundert."
|
|
|
|
|
2. |
Zitierweise |
|
|
|
|
|
2.1
|
Zitate aus der Prim�r- und Sekund�rliteratur
|
|
|
|
|
2.1.1
|
Kurze Zitate, die nicht mehr als drei Zeilen in Anspruch nehmen, werden in den Text eingebettet und durch doppelte Anf�hrungszeichen gekennzeichnet, wobei darauf zu achten ist, da� keine ungrammatikalischen Konstruktionen entstehen. Diese Vorschrift gilt f�r Zitate aus der Prim�r- und Sekund�rliteratur.
Da� Bounderby alle menschlichen Beziehungen ausschlie�lich als Gesch�ftsbeziehungen versteht, belegt sein Werben um Louisa bei den Besuchen in Stone Lodge: "Love was made on these occasions in the form of bracelets; and, on all occasions during the period of betrothal, took a manu- facturing aspect" (Dickens, Hard Times: 107).
Chomsky's (1957: 132) claim that a grammar is "a device that generates all of the grammatical sequences" of a language is in some respects unclear.
|
|
|
|
|
2.1.2
|
L�ngere Zitate ab vier Zeilen werden durch eine Leerzeile abgesetzt, einger�ckt und einzeilig ohne Anf�hrungsstriche geschrieben. Diese Vorschrift gilt f�r Zitate aus der Prim�r- und Sekund�rliteratur.
In addition to feature and magazine writing another journalistic tradition expanded in the 1960s:
Muckraking or 'investigative reporting' or 'enterprise journalism' came most prominently to public attention with theWashington Post's investigation of Watergate and the romance that grew up around it through the book and film All the President's Men. (Schudson 1978: 188)
|
|
|
|
|
2.1.3
|
Zitate aus Gedichten und B�hnenst�cken werden grunds�tzlich einger�ckt und einzeilig geschrieben.
|
|
|
|
|
2.2
|
Pr�sentation von Sprachmaterial in sprachwissenschaftlichen Arbeiten
|
|
|
|
|
2.2.1
|
W�rter oder Phrasen, die im Text zitiert werden, werden kursiv gedruckt:
Bei alright und all right handelt es sich um einen graphemischen, nicht um einen phonologischen Unterschied.
|
|
|
|
|
2.2.2
|
Einfache Anf�hrungszeichen werden bei Glossierungen (�bersetzungen) von W�rtern und Phrasen aus anderen Sprachen verwendet; die W�rter und Phrasen selbst sind kursiv:
In German, the definite article precedes the noun (dasHaus 'the house'); in Swedish, it follows (hus 'house', huset 'the house').
|
|
|
|
|
2.2.3
|
Wird ein gesamter Satz als Beispiel zitiert, so wird er kursiv gesetzt, wenn er innerhalb des Textes aufgef�hrt wird. Wird er abgesetzt und durch Einr�ckung vom linken Rand kenntlich gemacht, wird er nicht kursiv geschrieben:
Sentences like this chicken is too hot to eat are two-ways ambiguous.
ODER:
Sentences like this chicken is too hot to eat are two-way ambiguous.
|
|
|
|
|
2.2.4
|
S�tze oder andere Beispiele, auf die im folgenden Text Bezug genommen wird, werden numeriert:
Consider the following examples:
1) Flying planes can be dangerous. 2) Flying planes is dangerous. 3) Flying planes are dangerous.
While sentence 1) is ambiguous, 2) and 3) quite clearly are unambiguous.
|
|
|
|
|
2.3
|
Auslassungen und Erg�nzungen
Beim w�rtlichen Zitieren mu� immer der genaue Wortlaut des Originals (inklusive Zeichensetzung und Hervorhebungen) �bernommen werden. Wenn Sie Zitate verk�rzen oder Passagen �berspringen wollen, markieren Sie dies durch "[...]". Achten Sie darauf, da� dadurch keine sinnentstellenden Ver�nderungen entstehen.
However, the distinction of particular and universal terms "can be drawn independently of [...] notions of substance and accidents" (Lyons 1968: 338).
Eckige Klammern m�ssen auch verwendet werden, wenn Sie eigene Erg�nzungen in zitiertes Material einf�gen wollen. Stellen Sie den Anmerkungen Ihre Initialen nach:
The following three sentences are clearly not to be taken as grammatical [i.e. acceptable: J.S.] in normal use.
|
|
|
|
|
2.4
|
Alle Aussagen, die nicht von Ihnen stammen, m�ssen als w�rtliche oder gedankliche Zitate gekennzeichnet werden, d.h. Sie m�ssen in Klammern Ihre Quelle angeben. Pauschale �u�erungen (James Joyce gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der literarischen Moderne) sind von dieser Regel ausgenommen. Wenn Sie fremde Erkenntnisse als Ihre eigenen ausgeben, wird eine Bewertung der gesamten Arbeit abgelehnt. Aber: auch eine Arbeit, die nur aus Fremdzitaten besteht, ist unbewertbar, da keine Eigenleistung erbracht wurde. Ausf�hrliche Hinweise zum Thema 'Plagiarismus' finden Sie in: Wray, Alison/Kate Trott/Aileen Bloomer (1998). Projects in Linguistics London etc.: Arnold, Kap. 22.
Vgl. auch die Regelung bei Plagiaten, Kap. 1.9 dieses Wegweisers.
|
|
|
|
|
3. |
Bibliographische Angaben; Fu�- und Endnoten |
|
|
|
|
3.1
|
Hausarbeiten m�ssen im flie�enden Text Hinweise zum Fundort der verwendeten Zitate enthalten. Am Ende der Arbeit werden alle Texte der Prim�r- und Sekund�rliteratur, aus denen zitiert oder auf die verwiesen wurde, in einer Bibliographie aufgef�hrt. Um eine gro�e Zahl von Fu�- oder Endnoten zu vermeiden, wird heute in der Regel f�r die bibliographischen Angaben innerhalb des Textes eine bibliographiebezogene Zitierweise empfohlen. 'Bibliographiebezogen' bedeutet, da� verk�rzte bibliographische Daten in Klammern in den Text eingef�gt werden und sich die vollst�ndigen Angaben nur in der Bibliographie (siehe 4) am Ende der Arbeit finden.
|
|
|
|
|
3.2
|
Bibliographische Angaben im Text
|
|
|
|
|
3.2.1
|
Bei Prim�rtextangaben werden Autorname, Titel und Seitenzahl genannt:
Neben den stilistisch auff�lligen Paarbildungen im ersten Absatz ist auch der Hinweis auf Vergangenheit und Gegenwart signifikant:
It was the best of times, it was the worst of times, it was the age of wisdom, it was the age of foolishness, it was the epoch of belief, it was the epoch of incredulity [...] - in short, the period was so far like the present period, that some of its noisiest authorities insisted on its being received, for good or for evil, in the superlative degree of comparison only. (Dickens, A Tale of Two Cities: 9)
Bei wiederholtem Bezug auf ein Werk oder die Werke eines Autors k�nnen nach der ersten vollst�ndigen Nennung von Autor und Titel eindeutige Kurzformen gew�hlt werden, z.B. (Two Cities: 9) statt (Dickens, A Tale of Two Cities: 9).
Bei Gedichten werden zus�tzlich zu Autor und Titel statt Seitenzahlen Zeilennumerierungen genannt; bei B�hnenst�cken ersetzen, sofern vorhanden, Akt- und Szenennummern sowie Verszahlen die Seitenzahlen, wobei r�mische Ziffern f�r die Akte (I, II, III, IV, V) und Szenen (i, ii, iii, iv, v) verwendet werden.
Then long Eternity shall greet our bliss With an individual kiss, And joy shall overtake us as a flood (Milton, "On Time", 11-13)
Anna. Arise, dissembler; though I wish thy death, I will not be thy executioner. (Shakespeare, Richard III, I, ii, 188-189)
|
|
|
|
|
3.2.2
|
Bibliographische Angaben zur Sekund�rliteratur werden wie folgt in den Text integriert:
The following discussion is based in parts on Lyons (1968: 172-180).
Oder nach w�rtlichem Zitat:
Recently, some linguists have suggested a re-definition of antonym so as to restrict the term entirely to "gradable opposites" (Lyons 1977: 279).
|
|
|
|
|
3.2.3
|
Bibliographische Angaben in der Sprachwissenschaft
Grunds�tzlich wird in sprachwissenschaftlichen Arbeiten ebenso zitiert, wie es in den beiden vorangegangenen Abschnitten beschrieben wurde. Eine Besonderheit ist allerdings, da� die Prim�rquellen hier die sprachlichen Daten sind, die in der Arbeit beschrieben und diskutiert werden. Typische Prim�rquellen in der Sprachwissenschaft sind beispielsweise Zeitungstexte, Transkriptionen von Unterhaltungen, Tonbandaufnahmen oder auch selbst erdachte oder in der Literatur gefundene Beispiels�tze. Auch Daten aus Interviews oder Umfragen sind Prim�rmaterial. Wenn das Prim�rmaterial in einschl�giger Literatur gefunden wurde, mu� auf jeden Fall das entsprechende Buch/der Aufsatz angegeben werden, aus dem die Daten stammen, auch wenn es sich nur um einen Satz oder ein Wort handelt! Wenn die Daten selbst erdacht wurden, sollte dies einmal kurz in einer Fu�note erw�hnt werden. Falls Daten selbst gesammelt wurden, ist ein Anhang mit dem vollst�ndigen Datenmaterial oder eine beigelegte Kassette empfehlenswert.
Die Sekund�rquellen in der Sprachwissenschaft sind alle Materialien, die zum gegebenen linguistischen Thema bislang ver�ffentlicht wurden, also beispielsweise B�cher oder Aufs�tze zum Thema. Beim Zitieren des Sekund�rmaterials sollte man dementsprechend darauf achten, die formalen Vorgaben f�r das Zitieren von Sekund�rquellen zu verwenden.
|
|
|
|
|
3.3
|
Fu�- oder Endnoten
Fu�- oder Endnoten werden f�r Anmerkungen, Erg�nzungen und weitere (Literatur-)Verweise verwendet, die entweder zu lang oder nicht zentral genug sind, um in den Text einzuflie�en, aber dennoch Erw�hnung verdienen. Fu�- und Endnoten werden durchg�ngig numeriert und im Haupttext durch eine hochgestellte Zahl markiert, die der Nummer des Eintrags auf dem Fu� der Seite (Fu�note) oder am Ende des Textes (Endnote) entspricht. Bezieht sich die Fu�- oder Endnote auf ein einzelnes Wort, so folgt die Numerierung direkt nach dem betreffenden Wort, bezieht sie sich auf den gesamten Satz, wird sie nach dem letzten Satzzeichen des Satzes eingef�gt.
In these sentences we can see that the predicate1 always comes after the subject.
Aufgrund der engen Verbindung von Gef�hl und nonverbalem Ausdruck ist die K�rpersprache in der Erz�hlliteratur seit der Antike f�r den Gef�hlsausdruck der favorisierte Modus.2
Die Fu�- bzw. Endnoten k�nnten hierzu lauten:
1I am using 'predicate' informally, in its traditional sense.
2Vgl. zu den M�glichkeiten der Gef�hlsdarstellung im Roman auch Hardy (1985).
|
|
|
|
|
4. |
Bibliographie ('Works Cited') |
|
|
|
|
|
4.1
|
Die mit den verk�rzten Eintr�gen korrespondierenden, vollst�ndigen Angaben in der Bibliographie werden alphabetisch nach Autorennamen aufgelistet, wobei B�cher und Aufs�tze in Zeitschriften oder Sammelb�nden nicht getrennt aufgef�hrt werden. Nur in literaturwissenschaftlichen Bibliographien wird eine Trennung in Prim�r- und Sekund�rliteratur vorgenommen. Die Bibliographie enth�lt nicht die gesamte vorbereitende Lekt�re des Verfassers, sondern nur diejenigen Werke, aus denen zitiert oder auf die verwiesen wird. Die Bibliographie f�hrt alle Angaben auf, die dem Leser ein Auffinden der Quellen erm�glichen und erleichtern.
|
|
|
|
|
4.2
|
Bucheintrag
Ein Bucheintrag in einer Bibliographie richtet sich nach folgendem Muster:
Nachname des Autors bzw. Herausgebers, Vorname
|
|
[GEGEBENENFALLS DURCH KOMMA ABGETRENNT ed. ODER eds.] (Erscheinungsjahr). Titel: Untertitel. [GEGEBENENFALLS Serientitel.] Erscheinungsorts: Verlag.
|
|
Der Zusatz "ed." oder "eds." ist die englische Abk�rzung f�r editor bzw. editors ('Herausgeber') und wird verwendet, wenn die genannte Person (oder die genannten Personen) die Ver�ffentichung nicht selbst geschrieben, sondern herausgegeben hat.
Titel und Untertitel sind kursiv; die zweite und ggf. weitere Zeilen des Eintrages sind einger�ckt.
Lyons, John (1968). Introduction to Theoretical
|
|
Linguistics. Cambridge: Cambridge University Press.
|
|
Handelt es sich um mehr als einen Verfasser, so werden die Namen weiterer Autoren in der korrekten Folge von Vor- und Nachname aufgef�hrt. Nur der erstgenannte Autorenname wird f�r die alphabetische Aufnahme umgestellt:
Kroetsch, Robert/ Reingard M. Nischik, eds. (1985).
|
|
Gaining Ground: European Critics on Canadian Literature. Western Canadian Literary Documents Series. Edmonton: NeWest Press
|
|
Im anglo-amerikanischen Sprachraum werden bei �berschriften, Aufsatz- und Buchtiteln in der Regel alle W�rter mit Ausnahme einiger Partikel (Artikel, Konjunktionen, Pr�positionen) gro� geschrieben.
|
|
|
|
|
4.3
|
Artikel in Zeitschriften
Bei der Aufnahme von Artikeln aus Zeitschriften wird der Titel des Artikels nicht kursiv gesetzt, sondern erscheint zwischen doppelten Anf�hrungsstrichen. Erscheinungsort und Verlag werden nicht genannt, daf�r aber der Name der Zeitschrift (kursiv), die Angaben zur Band- und ggf. Heftnummer sowie die Seitenzahlen des zitierten Artikels. Ein Artikeleintrag in der Bibliographie folgt folgendem Muster:
Nachname des Autors, Vorname (Erscheinungsjahr). "Titel:
|
|
Untertitel." Zeitschriftentitel Bandnummer [GEGEBENENFALLS .Heftnummer]: Seitenzahlen.
|
|
Baum, Rosalie Murphy (1986). "Alcoholism and Family
|
|
Abuse in Maggie and The Bluest Eye." Mosaic 19.3: 91-105.
|
|
|
|
|
|
|
4.4
|
Aufs�tze in Sammelb�nden
Bei der Aufnahme eines Aufsatzes, der nicht in einer Zeitschrift, sondern als Teil eines Sammelbandes erschienen ist, wird in der Bibliographie der Aufsatz aufgef�hrt und auf den Sammelband verwiesen:
Stanzel, Franz K. (1985). "Texts Recycled: 'Found'
|
|
Poems Found in Canada." In Kroetsch/Nischik (1985: 91-106).
|
|
Die Bibliographie enth�lt zus�tzlich die vollst�ndige Angabe zu Kroetsch/ Nischik:
Kroetsch, Robert/Reingard M. Nischik, eds. (1985).
|
|
Gaining Ground: European Critics on Canadian Literature. Western Canadian Literary Documents Series. Edmonton: NeWest Press.
|
|
|
|
|
|
|
4.5
|
Mehrere Arbeiten eines Autors
Werden von einem Autor mehrere Werke zitiert, so werden die Publikationen nach Erscheinungsjahr sortiert, wobei mit der �ltesten Angabe begonnen wird. Ungeachtet des Erscheinungsjahres gehen Texte, die der Autor alleine verfa�t hat, denen voraus, die in Zusammenarbeit mit mehreren Autoren entstanden sind. Statt den Autorennamen zu wiederholen, kann "-----" als Wiederholungsszeichen verwendet werden. Wenn die Bibliographie mehr als einen Eintrag eines Autors pro Erscheinungsjahr enth�lt, werden der Jahreszahl Kleinbuchstaben hinzugef�gt. Bei den bibliographiebezogenen Angaben innerhalb des Textes der Arbeit m�ssen die Kleinbuchstaben ebenfalls verwendet werden.
Wode, Henning (1978a). "L1-Erwerb, L2-Erwerb und Fremd-
|
|
sprachenunterricht." Die Neueren Sprachen 77: 452-465.
|
|
|
----- (1978b). "The L1 Acquisition of English Interrogation."
|
|
Indian Journal of Applied Linguistics 4: 31-46.
|
|
|
----- (1981). Learning a Second Language: An Integrated View
|
|
of Language Acquisition. T�bingen: Narr.
|
|
|
-----/V. Ruke-Dravina (1977). "Why 'Kathryn no like celery'?"
|
|
Folia Linguistica 10: 361-375.
|
|
|
|
|
|
|
4.6
|
Verlage, Auflagen, Ersterscheinungen
Bei mehreren Verlagsorten wird in der Regel nur der erste genannt und auf weitere durch "etc." verwiesen: z.B. "London etc.: Methuen".
Das Jahr der Ersterscheinung wird in der Bibliographie aufgef�hrt, wenn es sich bei sp�teren Nachdrucken um eine unver�nderte Fassung des Textes handelt. Wurde die Neuauflage ver�ndert oder erg�nzt, so sind die Daten dieser Auflage zu nennen:
Stempel, Tom (1991). Framework: A History of
|
|
Screenwriting in the American Film. 2nd ed. New York: Continuum.
|
|
Bei Prim�rtexten in der Literatur- und Kulturwissenschaft empfiehlt es sich, zus�tzlich zu den Angaben der zitierten Ausgabe auch das Ersterscheinungsjahr (ggf. mit Ort) aufzuf�hren.
Dickens, Charles (1963 [London 1859]). A Tale of
|
|
Two Cities. New York: Airmont.
|
|
|
|
|
|
|
5. |
Auch f�r das Zitieren von Texten, die im Internet ver�ffentlicht sind, gelten ganz bestimmte Konventionen. Im folgenden sind jeweils anhand von Muster und Beispiel wieder einige Standardf�lle zusammengestellt. Die �bersicht basiert auf dem Style Sheet der Modern Language Association of America (MLA) (vgl. oben, 1.1), allerdings sind die dortigen Angaben den Konventionen der Anglistik/Amerikanistik leicht angepa�t. Details zu weiteren elektronischen Ver�ffentlichungsformen finden sich unter <http://www.mla.org/> und <http://www.columbia.edu/cu/cup/cgos/idx_basic>. In Zweifelsf�llen wenden Sie sich bitte an den Betreuer/die Betreuerin Ihrer Arbeit.
|
|
|
|
|
5.1
|
Allgemeines
Der bibliographische Verweis im Text erfolgt wie bei gedruckten Quellen durch eine Klammerangabe (vgl. 3.2). Dem Namen des Autors bzw. der Kurzform des Titels folgen Jahr der Ver�ffentlichung (soweit bekannt), Doppelpunkt und Seitenzahl. Es ist darauf zu achten, da� der Verweis im fortlaufenden Text tats�chlich dem ersten Element im zugeh�rigen Eintrag in der Bibliographie entspricht. Eine Besonderheit von Texten im Internet ist, da� sie h�ufig keine fortlaufenden Seitenzahlen haben. In diesen F�llen mu� sich die Klammerangabe also auf Autorenname bzw. Titel plus gegebenfalls Jahr der Ver�ffentlichung beschr�nken. In der vollst�ndigen Bibliographie am Ende der Seminararbeit steht bei solchen Dokumenten die Angabe "(n. pag.)" f�r no pagination. Manchmal haben die Dokumente aber statt Seitenzahlen eine fortlaufende Absatznumerierung, die dann in der Klammer erscheint: z. B. "(Peterson 1998: pars 3-7)", wobei "pars" die Abk�rzung f�r paragraphs ist (Abk�rzung f�r den Singular: "par.").
Weiter mu� man beachten, da� anders als bei gedruckten Ver�ffentlichungen Texte im Internet oft innerhalb kurzer Zeitabst�nde �berarbeitet werden. Deshalb sollte der vollst�ndige Eintrag in der Bibliographie das Datum der ersten Ver�ffentlichung im Netz (bzw. der letzten Aktualisierung) enthalten sowie zus�tzlich die Angabe des Tages, an dem der Benutzer selbst auf das Dokument zugegriffen hat. Wenn kein Datum der Erstver�ffentlichung erkennbar ist, macht man in der Bibliographie die Angabe "n. d." f�r no date.
Die Adresse, unter der die benutzte Quelle im Netz zug�nglich ist, erscheint immer zwischen spitzen Klammern: "<http://www.mla.org/>
Leider sind bei Dokumenten im Internet nicht immer alle Angaben vorhanden, die nach den unten angegebenen Mustern f�r einen vollst�ndigen Eintrag in der Bibliographie erforderlich sind. Es gilt aber das Prinzip, von den Punkten, die in den Mustereintr�gen gefordert sind, so viele wie irgend m�glich aufzuf�llen. Nur so kann der Leser erkennen, welche Quellen Sie benutzt haben, und sie auch selbst aufrufen.
|
|
|
|
|
5.2
|
Im Internet ver�ffentlichtes Buch
Nachname des Autors, Vorname (Erscheinungsjahr). Titel:
|
|
Untertitel. Ort, Jahr der Druckver�ffentlichung. Titel der Datenbank bzw. des Projekts. Ed. Name des Herausgebers der Datenbank bzw. des Projekts [GEGEBENENFALLS Name der mit der Web Site assoziierten Institution oder Organisation]. Datum des Zugriffs <Internet-Adresse>.
|
|
|
|
|
|
|
5.3
|
Aufsatz in einer elektronischen Zeitschrift
Name des Autors, Vorname (Erscheinungsjahr). "Titel:
|
|
Untertitel." Titel der Zeitschrift. Bandnummer [GEGEBENENFALLS .Heftnummer]: Seitenzahlen bzw. Zahl der Abs�tze pars. Datum des Zugriffs <Internet-Adresse>.
|
|
|
|
|
|
|
5.4
|
Eintrag in einem Online-Nachschlagewerk
"Stichwort bzw. Titel des Eintrags." Titel des Werkes. Vers.
|
|
Datum. Herausgebende Institution. Datum des Zugriffs <Internet-Adresse>.
|
|
"Fresco." Encyclopaedia Britannica Online. Vers.
|
|
97.1.1. Mar. 1997. Encyclopaedia Britannica. 29 Mar. 1997 <http://www.eb.com>.
|
|
|
|
|
|
|
5.5
|
Online-Projekte, Datenbanken
Titel des Projekts. Ed. Name des Herausgebers. Datum der
|
|
elektronischen Ver�ffentlichung. Institution. Datum des Zugriffs <Internet-Adresse>.
|
|
|
|
|
|
|
5.6
|
Private Homepages
Name, Vorname. Home page. Datum des Zugriffs
|
|
<Internet-Adresse>.
|
|
|
|
|
|
|
5.7
|
Web Site einer Institution
Titel der Web Site. Institution. Datum des Zugriffs
|
|
<Internet-Adresse>.
|
|
|
|
|
|
|
5.8
|
Beitrag in einer Discussion List
Name, Vorname. "Titel." Online posting. Datum des Postings.
|
|
Name der Discussion List. Datum des Zugriffs <Internet-Adresse>.
|
|
|
|
|
|
|
5.9
|
E-Mails
Auch E-Mails sind grunds�tzlich zitierf�hig.
Name des Absenders, Vorname. "Thema." E-mail to Vorname
|
|
Name des Empf�ngers. Datum der Nachricht.
|
|
Doe, Jane. "RE: Gaskell's Mary Barton." E-mail to
|
|
John author. 16 July 1998.
|
|
Wenn die elektronische Mitteilung an Sie selbst als Autor/in der Seminararbeit gerichtet ist:
Anderson, Sheila. "Gaskell's earlier letters."
|
|
E-mail to author. 16 July 1998.
|
|
|
|
|
|
|
5.10
|
Ver�ffentlichung auf CD-ROM
Name, Vorname. Titel. Ed. Name des Herausgebers.
|
|
CD-ROM. Vers. Datum. Ort: Verlag, Jahr.
|
|
Shakespeare, William. Macbeth. Ed. A.R. Braunmuller.
|
|
CD-ROM. New York: Voyager, 1994.
|
|
|
|
|
|