Die Forschungslandschaft in der Lausitz wird um eine Facette reicher. Im Industriepark Schwarze Pumpe entsteht ein Technologiezentrum. Erforscht werden sollen neue Methoden für das Recycling und die Wiederverwertung von Faserverbundwerkstoffen. Die TU Dresden ist dafür eine Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz sowie der TU Chemnitz und der Bergakademie Freiberg eingegangen. Heute wurde der Vertrag unterzeichnet.
Die Forschungslandschaft in der Lausitz wird um eine Facette reicher. Im Industriepark Schwarze Pumpe entsteht ein Technologiezentrum. Erforscht werden sollen neue Methoden für das Recycling und die Wiederverwertung von Faserverbundwerkstoffen. Die TU Dresden ist dafür eine Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz sowie der TU Chemnitz und der Bergakademie Freiberg eingegangen. Heute wurde der Vertrag unterzeichnet.
Die Forschungslandschaft in der Lausitz wird um eine Facette reicher. Im Industriepark Schwarze Pumpe entsteht ein Technologiezentrum. Erforscht werden sollen neue Methoden für das Recycling und die Wiederverwertung von Faserverbundwerkstoffen. Die TU Dresden ist dafür eine Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz sowie der TU Chemnitz und der Bergakademie Freiberg eingegangen. Heute wurde der Vertrag unterzeichnet.
Die Forschungslandschaft in der Lausitz wird um eine Facette reicher. Im Industriepark Schwarze Pumpe entsteht ein Technologiezentrum. Erforscht werden sollen neue Methoden für das Recycling und die Wiederverwertung von Faserverbundwerkstoffen. Die TU Dresden ist dafür eine Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz sowie der TU Chemnitz und der Bergakademie Freiberg eingegangen. Heute wurde der Vertrag unterzeichnet.
Am Dienstag, dem 16. April, stellt der Kriminalpräventive Rat im Veranstaltungssaal des Tietz von 19 bis
20.30 Uhr die Ergebnisse des Sachsen-Monitors 2023 vor. Die Veranstaltung ist eine Kooperation
des Arbeitsbereichs Politische Soziologie an der TU Chemnitz, des Kriminalpräventiven Rats der Stadt
Chemnitz und der Volkshochschule Chemnitz.
Im Industriepark Schwarze Pumpe haben die TU Dresden, die TU Chemnitz, die TU Bergakademie Freiberg und die Hochschule Zittau/Görlitz einen einzigartigen Kooperationsvertrag zur Umsetzung des Projekts CircEcon (Green Circular Economy) geschlossen.
Der Freistaat Sachsen stellt mehr als 60 Millionen Euro für die Anlagen und die Gebäudeinfrastruktur der „Carbon LabFactory“ als Außenstelle der TU Chemnitz in Boxberg/Oberlausitz bereit. Die Planungsarbeiten sind angelaufen.
IWU-Forscher betreiben in Chemnitz ein Wasserstoff-Kraftwerk namens H2 im Rahmen einer Forschungsfabrik. Das H2-Kraftwerk entstand mit Fördermitteln der Sächsischen Aufbaubank und des EU-Projekts „Clean Energy City“ zur Erprobung von Wasserstofftechnologien als Ersatz für fossile Energieträger. Weiterer Projektpartner ist die Technische Universität Chemnitz.
Der Freistaat Sachsen stellt mehr als 60 Millionen Euro für die Anlagen und die Gebäudeinfrastruktur der „Carbon LabFactory“ als Außenstelle der TU Chemnitz in Boxberg/Oberlausitz bereit. Die Planungsarbeiten sind angelaufen.
Churchill die V-förmige Geste nicht erfunden. „Sie wurde ursprünglich von dem belgischen Politiker Victor de Laveleye als einzelsprachübergreifendes, verbindendes visuelles Zeichen des Widerstands gegen die deutsche Besatzung in Umlauf gebracht“, sagt die Sprachwissenschaftlerin Ellen Fricke. Zusammen mit ihren Kollegen von der TU Chemnitz hat sie die Forschungsergebnisse rund um das Victory-Zeichen und andere Gesten in der Wanderausstellung „Gesten – gestern, heute, übermorgen“ gesammelt.
Zum ersten Mal findet am 4. April 2025 bundesweit die Nacht der Bibliotheken statt – Acht Bibliotheken aus Chemnitz beteiligen sich mit besonderen Programmangeboten …
Forschende der Juniorprofessur Soziologie mit Schwerpunkt Technik der TU Chemnitz erstellen Leitfaden für Partizipation in der Forschung und Praxis, der online verfügbar ist …