Eine neue Generation entdeckt die Linke, aber die Alten sind noch da. In der Partei gebe es deshalb einen Generationenkonflikt um die Frage, wie man Politik gestalte und mit welchen Zielen. „Die alte Generation – Gysi, Bartsch, Ramelow und andere – hat einen eher pragmatischen Politikstil“, sagt Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz. Die junge Generation sei eher „bewegungsorientiert“ und betont progressive Themen.
Eine neue Generation entdeckt die Linke, aber die Alten sind noch da. In der Partei gebe es deshalb einen Generationenkonflikt um die Frage, wie man Politik gestalte und mit welchen Zielen. „Die alte Generation – Gysi, Bartsch, Ramelow und andere – hat einen eher pragmatischen Politikstil“, sagt Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz. Die junge Generation sei eher „bewegungsorientiert“ und betont progressive Themen.
Eine neue Generation entdeckt die Linke, aber die Alten sind noch da. In der Partei gebe es deshalb einen Generationenkonflikt um die Frage, wie man Politik gestalte und mit welchen Zielen. „Die alte Generation – Gysi, Bartsch, Ramelow und andere – hat einen eher pragmatischen Politikstil“, sagt Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz. Die junge Generation sei eher „bewegungsorientiert“ und betont progressive Themen.
Eine neue Generation entdeckt die Linke, aber die Alten sind noch da. In der Partei gebe es deshalb einen Generationenkonflikt um die Frage, wie man Politik gestalte und mit welchen Zielen. „Die alte Generation – Gysi, Bartsch, Ramelow und andere – hat einen eher pragmatischen Politikstil“, sagt Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz. Die junge Generation sei eher „bewegungsorientiert“ und betont progressive Themen.
Eine neue Generation entdeckt die Linke, aber die Alten sind noch da. In der Partei gebe es deshalb einen Generationenkonflikt um die Frage, wie man Politik gestalte und mit welchen Zielen. „Die alte Generation – Gysi, Bartsch, Ramelow und andere – hat einen eher pragmatischen Politikstil“, sagt Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz. Die junge Generation sei eher „bewegungsorientiert“ und betont progressive Themen.
Eine neue Generation entdeckt die Linke, aber die Alten sind noch da. In der Partei gebe es deshalb einen Generationenkonflikt um die Frage, wie man Politik gestalte und mit welchen Zielen. „Die alte Generation – Gysi, Bartsch, Ramelow und andere – hat einen eher pragmatischen Politikstil“, sagt Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz. Die junge Generation sei eher „bewegungsorientiert“ und betont progressive Themen.
Du willst studieren, kannst aber mit herkömmlichen Studiengängen wie BWL, Lehramt oder Jura nichts anfangen? Zum Glück gibt es jedes Jahr eine Menge neuer Studiengänge, die von Universitäten und Hochschulen in ihr Programm aufgenommen werden - auch in Südwestsachsen. Die Redaktion der „mach was!" hat die regionalen Hochschulen gefragt, unter anderem die TU Chemnitz, was sie 2025 neu anbieten.
Die Multivac Group setzt auf Kontinuität: Mit Wirkung zum 1. Februar 2025 wurde Dr. Nico Haßmann (58) zum Geschäftsführer Sales der Fritsch Bakery Technologies GmbH & Co. KG mit Sitz in Markt Einersheim ernannt. Bereits seit März 2024 hatte er die Position des vertrieblichen Geschäftsführers ad interim übernommen. Dr. Nico Haßmann studierte an der Technischen Universität Chemnitz Materials Science und promovierte an der RWTH Aachen in Materials Science.
Die Linke ist als Gewinnerin aus der Wahl gegangen: 8,8 Prozent und 64 Sitze. Vor allem junge Wählerinnen und Wähler haben für die Linke gestimmt. Dabei sollte vor allem eine Kampagne der schon etwas älteren „Silberlocken“ Gysi, Ramelow und Bartsch den Einzug der Partei in den Bundestag absichern. Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz, sagte, im Wahlkampf habe vor allem Reichinnek soziale Medien wie Instagram, Youtube oder Tiktok relativ erfolgreich bespielt
Wenn sich die neuen Abgeordneten in den nächsten Tagen mit ihrem Mandat, den Gepflogenheiten im Bundestag und ihren Büros vertraut machen, sind besonders viele unter ihnen, die für die AfD ins Parlament einziehen. Benjamin Höhne, Professor für Politikwissenschaften an der Technischen Universität Chemnitz, sagte dazu dem Tagesspiegel: „Die AfD hat über die Jahre gelernt, Erfahrungen gesammelt und verhält sich geschickter bei Meinungsäußerungen, die einen rechtsextremen Hintergrund haben.“
Zum ersten Mal findet am 4. April 2025 bundesweit die Nacht der Bibliotheken statt – Acht Bibliotheken aus Chemnitz beteiligen sich mit besonderen Programmangeboten …
Forschende der Juniorprofessur Soziologie mit Schwerpunkt Technik der TU Chemnitz erstellen Leitfaden für Partizipation in der Forschung und Praxis, der online verfügbar ist …