Deutschland schmiedet derzeit neue Rohstoffpartnerschaften. Hilfreich wären ein Sonderbeauftragter in Berlin und eine EU-Rohstoffagentur, meinen Jakob Kullik, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Internationale Politik der Technischen Universität Chemnitz, und Jens Gutzmer, Direktor des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie.
Die Professur Technische Informatik ist an der Entwicklung eines neuen Rettungssystems beteiligt, das u. a. bei Notfällen im Wasser zum Einsatz kommen und überlebenswichtige Zeit beim Retten verkürzen kann.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universitäten in Chemnitz und Dresden, der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und des Brandenburgischen Instituts für Gesellschaft und Sicherheit in Potsdam entwickelten gemeinsam mit der Björn-Steiger-Stiftung für Lebensrettung sowie Unternehmen und Rettungsexperten ein neues drohnenbasiertes Rettungssystem.
Wissenschaftler der TU Chemnitz haben einen Drohnen-Hangar entwickelt, der bei Rettungseinsätzen genutzt werden soll. Erstmals kam der Hangar im Oktober 2023 bei einer Demonstration am Partwitzer See in der Lausitz zum Einsatz.
Kay Herrmann ist Außerplanmäßiger Professor für Philosophie mit dem Schwerpunkt Wissenschaftstheorie an der Technischen Universität Chemnitz. Sein neues Sachbuch “Was außerhalb meines Geistes ist und was ich davon wissen kann”, welches sich zentralen Themen der Philosophie zuwendet, erscheint im Dezember 2023 im Verlag Königshausen & Neumann (Würzburg).
Das NRW-Schulministerium führte den „Leseraum Online“ ein. 150 Texte gibt es aktuell in der Lernbibliothek des NRW-Schul- und Bildungsministeriums. Sie soll Schülern der Klassen 2 bis 6 Freude am Lesen bereiten und ihre Lesekompetenz stärken. Kurz nach Start von „LeOn“ haben sich bereits 4.600 Lehrkräfte und 85.000 Schülerinnen und Schüler für das Portal registriert. Die Anwendung wurde von Prof. Dr. Michael Krelle (Technische Universität Chemnitz) entwickelt.
Neue Erkenntnisse des Zentrums für kriminologische Forschung Sachsen (ZKFS) zeigen erstmals repräsentativ Zusammenhänge zwischen Kriminalitätswahrnehmung, Furcht vor Kriminalität und mangelndem Vertrauen in die Justiz auf. Das ZKFS ist eine in Ostdeutschland einmalige kriminologische Forschungseinrichtung. Die Aufgabe des An-Instituts der Technischen Universität Chemnitz ist grundlagen- und praxisorientierte kriminologische Forschung.
In Deutschlands Politik stehen sich zwei Paradigmen gegenüber: Sollen die Windenergie und damit der Klimaschutz oberste Priorität haben oder die Belange der Bundeswehr? „Zurzeit wird versucht, einen Vorrang des Militärs zu installieren“, findet Martin Maslaton. Der Fachanwalt für Verwaltungsrecht mit Kanzleien in Leipzig, München und Köln setzt sich seit Langem für die Energiewende ein. An der Technischen Universität Chemnitz lehrt er als außerplanmäßiger Professor Energierecht.
Noch mehr Spitzenforschung für die Lausitz: Wissenschaftler wollen Leichtbaustoffe aus Carbonfaser bezahlbar machen. Dafür entsteht in Boxberg (Kreis Görlitz) bis Ende 2026 für 62,3 Millionen Euro der Forschungscampus Carbon LabFactory. Maßgeblich beteiligt ist das Institut für Strukturleichtbau der TU Chemnitz.
Zum ersten Mal findet am 4. April 2025 bundesweit die Nacht der Bibliotheken statt – Acht Bibliotheken aus Chemnitz beteiligen sich mit besonderen Programmangeboten …
Forschende der Juniorprofessur Soziologie mit Schwerpunkt Technik der TU Chemnitz erstellen Leitfaden für Partizipation in der Forschung und Praxis, der online verfügbar ist …