In dem neuen Kulturhauptstadt-Krimi "Wer hat den Nischel geklaut?" dreht sich alles um das plötzliche Verschwinden des berühmten Karl-Marx-Monuments. Die Geschichte, die pünktlich zur Leipziger Buchmesse erscheint, ist das Ergebnis des Wettbewerbs "Tatort? Chemnitz!", bei dem 120 Autorinnen und Autoren aus Deutschland und Österreich ihre spannendsten Kurzkrimis eingereicht haben. Der neue Chemnitz-Krimi feiert am 7. April 2025 Premiere in der TU-Bibliothek. Eintritt frei!
Ein Surfbrett aus Hanf? Was vielleicht klingt wie eine kühne Vision, haben Forscher der TU Chemnitz in die Realität umgesetzt. Ihr neu entwickeltes Board besteht fast vollständig aus nachhaltigen Materialien, ist ultraleicht und zu nahezu 100 Prozent recycelbar.
Vielfalt ist ein lebendiges Miteinander – ein Mosaik aus Geschichten, Identitäten und Perspektiven. Doch wie lässt sich diese in einem Bild einfangen? Genau das ist die Herausforderung des Fotowettbewerbs „Gelebte Vielfalt sichtbar machen“, organisiert von der TU Chemnitz, der Stadt Chemnitz und der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH.
Das Wismut-Netzwerk Chemnitz beginnt am 12. März 2025 eine mehrmonatige Veranstaltungsreihe zur Geschichte der Wismut AG. Die Veranstaltungsreihe beleuchtet verschiedene Aspekte der Wismut, von ihrer wirtschaftlichen Bedeutung bis zu ihrem Einfluss auf Umwelt und Gesellschaft. Der Auftakt findet am 12. März 2025 um 18 Uhr in der Universitätsbibliothek der TU Chemnitz statt. Das Gebäude, die ehemalige „Alte Aktienspinnerei“, beherbergte von 1950 bis 1990 das Wismut-Kaufhaus „Glück auf“.
Studierende und Mitarbeitende des Instituts für Anglistik/Amerikanistik der TU Chemnitz haben 75 Quizfragen rund um Geschichte, Kultur und Sehenswürdigkeiten der Stadt entwickelt. „Das Quiz ist ein Level der Abenteuer-Lern-App ‚Bridge of Knowledge‘, die wir entwickelt haben, um etwas fröhlichen Nervenkitzel ins Lernen hineinzubringen“, sagt Prof. Dr. Christina Sanchez-Stockhammer, Professorin für Englische und Digitale Sprachwissenschaft an der TU Chemnitz.
Wenn Sie schnell sind, können Sie sich heute (17. Januar) noch einen herrlich haptischen Genuss gönnen. Statt auf dem Handy oder am PC zu zocken, warten von 18 Uhr bis 2 Uhr in der Mensa der TU Chemnitz weit über 400 ganz analoge Spiele auf Sie.
Die TU Chemnitz hat ein internationales Forschungsprojekt zum Thema „K.O.-Tropfen“ gestartet. Die Wissenschaftler wollen zusammen mit Kollegen aus Österreich mehr über die Droge und ihre Opfer erfahren. Es gäbe zwar Hinweise darauf, dass Sexualdelikte in Verbindung mit zuvor verabreichten „K.O.-Tropfen“ mehr geworden sind - Zahlen dazu fehlen aber, heißt es zur Begründung.
Die TU Chemnitzer ist für ihre wirtschaftsnahe Forschung bekannt. Jetzt hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft für ein weiteres Projekt 16,4 Millionen Euro bereitgestellt. Gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Dresden und Aachen sowie dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik sollen neue Herstellungsverfahren für Leichtbauteile erforscht werden.
Die Chemnitzer Universität will jetzt ihren eigenen Kunstbestand erforschen. Damit sollen die Werke mehr in die Öffentlichkeit rücken. Auf dem Campus gibt es viele Skulpturen und Bilder - auf Freiflächen, an Wänden und in Foyers. Allerdings sind diese oftmals nicht beschriftet. Damit wird es schwierig, Kunstfans dafür zu begeistern. Daher soll jetzt erstmals der Gesamtbestand katalogisiert werden.
Zum ersten Mal findet am 4. April 2025 bundesweit die Nacht der Bibliotheken statt – Acht Bibliotheken aus Chemnitz beteiligen sich mit besonderen Programmangeboten …
Forschende der Juniorprofessur Soziologie mit Schwerpunkt Technik der TU Chemnitz erstellen Leitfaden für Partizipation in der Forschung und Praxis, der online verfügbar ist …