"Crystal-Meth-Hauptstadt" oder auch "Drogenhochburg" – der Kulturhauptstadt eilt ein Ruf voraus, der anscheinend nicht gerechtfertigt ist. Auch Suchtforscher und Psychologe Dr. Sören Kuitunen-Paul an der TU Chemnitz ist eher skeptisch.
Die FDP hat eine Wahlniederlage nach der anderen kassiert, wird fürs Ende der Ampel verantwortlich gemacht und nach der Bundestagswahl ist sie jetzt auch noch aus dem Parlament geflogen. Mit dem Ende seiner Fraktion kommt auch das Ende des liberalen "Politiksternchens" Christian Lindner. Der zieht sich aus der Politik zurück und hinterlässt die Freien Demokraten mit einer Frage: Wie geht es jetzt weiter? Dazu äußert sich auch der Chemnitzer Politikwissenschaftler Dr. Benjamin Höhne.
Das energetische und städtebauliche Konzept „Chemnitz – Brühl Boulevard“ und seine Umsetzung mit Städtebauförderung wurde im Bundesbauministerium als eines von 18 Klimaquartieren ausgezeichnet. Der Brühl sticht durch sein Niedertemperatur-Fernwärmenetz mit zehn Prozent Einspeisung solarer Wärme hervor. Durch eine Kooperation mit den Eigentümern, der TU Chemnitz und dem Versorger eins mit seiner Netzgesellschaft inetz wurde ein innovatives Netz mit einer energetischen Gebäudesanierung kombiniert.
In dem neuen Kulturhauptstadt-Krimi "Wer hat den Nischel geklaut?" dreht sich alles um das plötzliche Verschwinden des berühmten Karl-Marx-Monuments. Die Geschichte, die pünktlich zur Leipziger Buchmesse erscheint, ist das Ergebnis des Wettbewerbs "Tatort? Chemnitz!", bei dem 120 Autorinnen und Autoren aus Deutschland und Österreich ihre spannendsten Kurzkrimis eingereicht haben. Der neue Chemnitz-Krimi feiert am 7. April 2025 Premiere in der TU-Bibliothek. Eintritt frei!
„Gelebte Vielfalt sichtbar machen“ ist das zentrale Anliegen des gemeinsamen Fotowettbewerbs der Technischen Universität Chemnitz, der Stadt Chemnitz und der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH. Studierende und Beschäftigte der Technischen Universität Chemnitz sowie Bürgerinnen und Bürger der Stadt und der Region sind eingeladen, ihre kreative Perspektive auf das Thema Diversität darzustellen.
NUMIC 2.0, eine Kooperation von Stadt Chemnitz und TU Chemnitz, begann im Dezember 2022 und hat seitdem über die Bürgerbeteiligung in der Verkehrsplanung geforscht. Am Donnerstag, dem 20. März präsentiert und diskutiert das Projektteam von „NUMIC 2.0 – Neues urbanes Mobilitätsbewusstsein in Chemnitz“ Erfahrungen und Ergebnisse mit geladenen Fachleuten aus Wissenschaft und (kommunaler) Praxis.
Ein Surfbrett aus Hanf? Was vielleicht klingt wie eine kühne Vision, haben Forscher der TU Chemnitz in die Realität umgesetzt. Ihr neu entwickeltes Board besteht fast vollständig aus nachhaltigen Materialien, ist ultraleicht und zu nahezu 100 Prozent recycelbar.
Ein Surfbrett aus Hanf? Was vielleicht klingt wie eine kühne Vision, haben Forscher der TU Chemnitz in die Realität umgesetzt. Ihr neu entwickeltes Board besteht fast vollständig aus nachhaltigen Materialien, ist ultraleicht und zu nahezu 100 Prozent recycelbar.
Der deutsche Wollpreis liegt im Keller, obwohl besonders Merinowolle weltweit gefragt ist. Für konventionelle Wolle gebe es keinen Markt. Das liegt auch daran, dass hierzulande eine geeignete Wollwäscherei fehlt. Der Verein Alte Spinnerei & Tuchfabrik in Lengenfeld, der seit mehr als zwölf Monaten auf historischen Maschinen Merinowolle zu Garn verarbeitet, sammelte über Crowdfunding Geld für eine eigene Wollwäscherei. Zusammen mit der TU Chemnitz soll die Anlage im Keller der Fabrik entstehen.
Zum ersten Mal findet am 4. April 2025 bundesweit die Nacht der Bibliotheken statt – Acht Bibliotheken aus Chemnitz beteiligen sich mit besonderen Programmangeboten …
Forschende der Juniorprofessur Soziologie mit Schwerpunkt Technik der TU Chemnitz erstellen Leitfaden für Partizipation in der Forschung und Praxis, der online verfügbar ist …