Carsten Linnemann zählt zu den wenigen jungen Nachwuchs-Hoffnungen in der CDU. Doch wie tickt der aktuelle CDU-Generalsekretär eigentlich privat? Wir stellen den deutschen Politiker genauer vor. Nach dem Studium verschlug es ihn an die TU Chemnitz, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Makroökonomie tätig war. An der TU Chemnitz promovierte Carsten Linnemann 2006 als Volkswirt.
Im nächsten Deutschen Bundestag werden in der AfD-Fraktion voraussichtlich zahlreiche Extremisten sitzen. Wie geht die Partei damit um? Benjamin Höhne, Professor für Politikwissenschaften an der TU Chemnitz, erklärte gegenüber dem Tagesspiegel: „Die AfD hat über die Jahre dazugelernt, Erfahrungen gesammelt und verhält sich geschickter bei Meinungsäußerungen, die eine rechtsextremistische Grundlage haben.“
Direkt an der Mensa der Technischen Universität (TU) hat Buchhändler Robert Aßmann vor drei Jahren die Universitas-Buchhandlung übernommen – als sein zweites Haus neben der Buchhandlung Max Müller in der Reitbahnstraße. An der TU setzt Aßmann vor allem auf Student:innen. Parallel organisiert er die Reihe „LiterTOUR“, die mit literarisch-musischen Texten quer durch Stadt und Region führt.
Omar Alkadamani, ein in Syrien geborener und eingebürgerter deutscher Staatsbürger, unterstützte früher die Mitte-Links-Sozialdemokraten in Deutschland. Verunsichert durch die zunehmend harte Haltung der Sozialdemokraten in der Migrationsfrage, gab er seine Stimme für die Linkspartei. „Wir erleben ein Erstarken der politischen Ränder. Gleichzeitig setzt sich der Niedergang der großen Parteien fort", sagte Benjamin Hoehne, Professor für Politikwissenschaft an der Technischen Universität Chemnitz.
Eine neue Generation entdeckt die Linke, aber die Alten sind noch da. In der Partei gebe es deshalb einen Generationenkonflikt um die Frage, wie man Politik gestalte und mit welchen Zielen. „Die alte Generation – Gysi, Bartsch, Ramelow und andere – hat einen eher pragmatischen Politikstil“, sagt Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz. Die junge Generation sei eher „bewegungsorientiert“ und betont progressive Themen.
Eine neue Generation entdeckt die Linke, aber die Alten sind noch da. In der Partei gebe es deshalb einen Generationenkonflikt um die Frage, wie man Politik gestalte und mit welchen Zielen. „Die alte Generation – Gysi, Bartsch, Ramelow und andere – hat einen eher pragmatischen Politikstil“, sagt Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz. Die junge Generation sei eher „bewegungsorientiert“ und betont progressive Themen.
Eine neue Generation entdeckt die Linke, aber die Alten sind noch da. In der Partei gebe es deshalb einen Generationenkonflikt um die Frage, wie man Politik gestalte und mit welchen Zielen. „Die alte Generation – Gysi, Bartsch, Ramelow und andere – hat einen eher pragmatischen Politikstil“, sagt Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz. Die junge Generation sei eher „bewegungsorientiert“ und betont progressive Themen.
Eine neue Generation entdeckt die Linke, aber die Alten sind noch da. In der Partei gebe es deshalb einen Generationenkonflikt um die Frage, wie man Politik gestalte und mit welchen Zielen. „Die alte Generation – Gysi, Bartsch, Ramelow und andere – hat einen eher pragmatischen Politikstil“, sagt Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz. Die junge Generation sei eher „bewegungsorientiert“ und betont progressive Themen.
Eine neue Generation entdeckt die Linke, aber die Alten sind noch da. In der Partei gebe es deshalb einen Generationenkonflikt um die Frage, wie man Politik gestalte und mit welchen Zielen. „Die alte Generation – Gysi, Bartsch, Ramelow und andere – hat einen eher pragmatischen Politikstil“, sagt Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz. Die junge Generation sei eher „bewegungsorientiert“ und betont progressive Themen.
Eine neue Generation entdeckt die Linke, aber die Alten sind noch da. In der Partei gebe es deshalb einen Generationenkonflikt um die Frage, wie man Politik gestalte und mit welchen Zielen. „Die alte Generation – Gysi, Bartsch, Ramelow und andere – hat einen eher pragmatischen Politikstil“, sagt Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz. Die junge Generation sei eher „bewegungsorientiert“ und betont progressive Themen.
Zum ersten Mal findet am 4. April 2025 bundesweit die Nacht der Bibliotheken statt – Acht Bibliotheken aus Chemnitz beteiligen sich mit besonderen Programmangeboten …
Student der TU Chemnitz, der bei den Hallen-Europameisterschaften 2025 die Silber-Medaille im Dreisprung errang, konnte sich am 4. April 2025 in das Goldene Buch des Sports der Stadt Chemnitz eintragen …
TU Chemnitz würdigt die Textilarbeiterin Ernestine Minna Simon, die 1883 in der Alten Aktienspinnerei – dem heutigen Gebäude der Universitätsbibliothek – als erste Frau in Deutschland einen größeren Streik anführte …
Mehrere Fakultäten der TU Chemnitz bereiten am Runden Tisch gemeinsam den Start des Bachelorstudienganges Mensch-Umwelt-Technik (MUT) im Wintersemester 2025/2026 vor …