Die TU Chemnitz ist ein wichtiger Akteur im Bereich nachhaltiger Technologien. In Kooperation mit lokalen Unternehmen und öffentlichen Institutionen forscht die Universität an innovativen Lösungen, die zur Energiewende beitragen. So arbeiten Forscher der Universität an der Weiterentwicklung von organischen Solarzellen und Leichtbaumaterialien, die sowohl energieeffizient als auch ressourcenschonend sind. Ein weiteres spannendes Projekt ist die Erforschung von Wasserstoff als Energieträger.
Neue Perspektiven für die Weiterentwicklung der Katalyse: Der Professur Anorganische Chemie der TU Chemnitz gelang im Labor die Synthese einer spektakulären Gallium-Verbindung.
Für rund 9,5 Millionen Euro entsteht in Chemnitz ein neues Testzentrum für Halbleiterbauelemente. Das Geld fließt aus Förderprogrammen der EU. Das Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme (ENAS) und die TU Chemnitz sind am Projekt beteiligt.
Drei Forscher-Teams sind für den Deutschen Zukunftspreis nominiert. Die Technische Universität Chemnitz legt in Zusammenarbeit mit Infineon eine vielversprechende neue Halbleiter-Technologie vor.
Am Firmenlauf 2024 haben über 600 Firmen aus und um Chemnitz teilgenommen, wie beispielsweise die TU Chemnitz mit über 200 Laufenden, Volkswagen, das Erzgebirgskrankenhaus und Eins Energie.
Studierende können in deutschen Hochschulmensen immer häufiger und abwechslungsreicher pflanzlich schlemmen - auch in der Mensa des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau. Die Einrichtung wurde für ihre vegane Vielfalt kürzlich von Deutschlands größter Tierrechtsorganisation PETA mit drei von fünf möglichen Sternen ausgezeichnet.
Die von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Uni Leipzig und der TU Chemnitz erarbeitete Sonderausstellung "Zwickau und der NSU. Auseinandersetzung mit rechtsextremen Taten." versucht sich diesem Thema zu nähern. Die mehr als 35 Tafeln spannen einen Bogen von Taten und Opfern, über den NSU als Komplex oder die rechtsstaatliche Aufarbeitung bis hin zur Gedenkarbeit in Zwickau.
Der Lauf-KulTour e. V. aus Chemnitz startet am 30. August 2024 zu einer 1.000 Kilometer langen Tour für einen guten Zweck sowie als Botschafter für die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 und die TU Chemnitz.
Der Campusdöner am Campus Reichenhainer Straße schließt voraussichtlich Mitte September. Der Grund: Es wird ein neues Chemiegebäude an der TU Chemnitz entstehen und deswegen wird der Platz benötigt. Bisher waren die Chemiker in der Straße der Nationen ansässig, doch eine modernere Einrichtung soll bessere und zeitgemäße Forschung ermöglichen. Deshalb starten bereits im Herbst wichtige Planungen der Baumaßnahmen für das neuen Chemiegebäude. Baustart ist im 1. Halbjahr 2025.
Welche Langzeitfolgen verursacht COVID-19 mit Blick auf die biopsychosoziale Gesundheit sowie Arbeitsfähigkeit von Patientinnen und Patienten und welche Auswirkungen ergeben sich daraus für die medizinische Versorgung? Dies waren zentrale Fragen eines Forschungsprojektes, das an der Professur Sozialwissenschaftliche Perspektiven von Sport, Bewegung und Gesundheitsförderung (Leiter: Prof. Dr. Torsten Schlesinger) der TU Chemnitz zwischen Mai 2021 und Januar 2024 durchgeführt wurde.
Zum ersten Mal findet am 4. April 2025 bundesweit die Nacht der Bibliotheken statt – Acht Bibliotheken aus Chemnitz beteiligen sich mit besonderen Programmangeboten …
Forschende der Juniorprofessur Soziologie mit Schwerpunkt Technik der TU Chemnitz erstellen Leitfaden für Partizipation in der Forschung und Praxis, der online verfügbar ist …