Bioökonomie kann nur dann einen Beitrag zur nachhaltigen und klimaneutralen Entwicklung leisten, wenn die Potentiale biologischer Ressourcen im ganzen Wertschöpfungskreislauf genutzt werden und Zielkonflikte, Nutzungskonkurrenzen sowie Rebound-Effekte systematisch betrachtet werden, meint Prof. Dr. Marlen Gabriele Arnold, Inhaberin der Professur BWL - Betriebliche Umweltökonomie und Nachhaltigkeit sowie Rektoratsbeauftragten für Nachhaltige Campusentwicklung an der TU Chemnitz.
Im Verbund der Leichtbau-Allianz Sachsen wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Chemnitz, der Technischen Universität Dresden und der Technischen Universität Bergakademie Freiberg auf einem gemeinsamen Forschungscampus in der Lausitz zu Fragen der Kreislauf- und Bioökonomie forschen.
Die Verdichtung urbanen Lebens im Zuge des Bevölkerungswachstums und Klimawandels gehört zu den größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Hinzu kommt die weltweit zunehmende Verknappung von Anbauflächen für die Ernährung einer stetig wachsenden Weltbevölkerung. Das ist die Ausgangslage, vor deren Hintergrund die Technische Universität Chemnitz an nachhaltigen Lösungen zur Produktion hochwertiger und gesunder Lebensmittel für künftige Generationen forscht. Ein Lösungsansatz: Insekten.
Die ESF-Nachwuchsforschergruppe „ecoWing“ der TU Chemnitz arbeitet an einer Prozesskette zur automatisierten Verarbeitung nachwachsender Leichtbau-Materialien zu biobasierten Sandwich-Strukturen für Rotorblätter.
Forscher der Technischen Universität Chemnitz haben eine App entwickelt, die Vogelstimmen erkennt. Damit wird die Analyse der Stimmen von Singvögeln bedeutend einfacher.
Die gängigen Bedrohungsszenarien zur Künstlichen Intelligenz (KI) warnen vor ihren vermeintlich überlegenen Fähigkeiten. Die wahre Gefahr liegt aber momentan eher in ihrer Überschätzung und im blinden Vertrauen in die scheinbare Objektivität maschineller Entscheidungsprozesse. Ein ExpertInnenbeitrag von Wolfgang Einhäuser-Treyer und Alexandra Bendixen, TU Chemnitz.
Klicken in Heimarbeit: Clickworking ist eines der neuen Arbeitsmodelle im Zuge der Digitalisierung. Dabei erledigen selbständig Beschäftigte für Unternehmen kleine digitale Dienstleistungen. Der Soziologe Christian Papsdorf von der Technischen Universität Chemnitz hat diese neue Form der Microjobs mit ihren Vor- und Nachteilen untersucht. Er plädiert für die frühzeitige Einführung arbeitsrechtlicher Regelungen beim Clickworking.
Forschende des Kompetenzzentrums „Virtual Humans“ der Technischen Universität Chemnitz haben den Stresslevel an Flughäfen und in den Kontrollzentralen untersucht. Das Projekt „MACeLot“ hat Erkenntnisse gesammelt, wie ein Computersystem die kognitive und emotionale Belastung bestimmen kann.
Forschende des Kompetenzzentrums „Virtual Humans“ der Technischen Universität Chemnitz (TU Chemnitz) haben den Stresslevel an Flughäfen und in den Kontrollzentralen untersucht.
Zum ersten Mal findet am 4. April 2025 bundesweit die Nacht der Bibliotheken statt – Acht Bibliotheken aus Chemnitz beteiligen sich mit besonderen Programmangeboten …
Student der TU Chemnitz, der bei den Hallen-Europameisterschaften 2025 die Silber-Medaille im Dreisprung errang, konnte sich am 4. April 2025 in das Goldene Buch des Sports der Stadt Chemnitz eintragen …
TU Chemnitz würdigt die Textilarbeiterin Ernestine Minna Simon, die 1883 in der Alten Aktienspinnerei – dem heutigen Gebäude der Universitätsbibliothek – als erste Frau in Deutschland einen größeren Streik anführte …
Mehrere Fakultäten der TU Chemnitz bereiten am Runden Tisch gemeinsam den Start des Bachelorstudienganges Mensch-Umwelt-Technik (MUT) im Wintersemester 2025/2026 vor …