Unter dem Motto „Studieren probieren“ lädt die Technische Universität Chemnitz in den Herbstferien wieder zu ihren Campus-Tagen ein. Das Angebot richtet sich vor allem an Gymnasiasten. Sie können vom 15. bis 17. Oktober zahlreiche Vorlesungen besuchen und damit einen Einblick in den Studienalltag bekommen. Außerdem werden auch wieder Führungen über den Campus angeboten.
Da sich die Stadt Chemnitz und der Freistaat nicht einigen können, stehen die Kitas "Zwergenland" und "Krabbelkäfer" in Uni-Nähe auf der Streichliste des Rathauses. Beide Einrichtungen sind bei Eltern, die am Campus arbeiten, sehr gefragt und könnten trotzdem bereits 2025 dichtmachen.
Wie werden Roboter in der Zukunft aussehen? Werden diese menschenähnlich, wie C3PO in Star Wars, oder anders, wie R2D2? In verschiedenen Medien und Fachkreisen kursieren unterschiedliche Prognosen. LZ-Redakteur Thomas Köhler war an der TU Chemnitz und sprach mit Frau Prof. Dr. Ing. Ulrike Thomas, der Leiterin der Professur für Robotik und Mensch-Technik-Interaktion.
Die TU Chemnitz ist ein wichtiger Akteur im Bereich nachhaltiger Technologien. In Kooperation mit lokalen Unternehmen und öffentlichen Institutionen forscht die Universität an innovativen Lösungen, die zur Energiewende beitragen. So arbeiten Forscher der Universität an der Weiterentwicklung von organischen Solarzellen und Leichtbaumaterialien, die sowohl energieeffizient als auch ressourcenschonend sind. Ein weiteres spannendes Projekt ist die Erforschung von Wasserstoff als Energieträger.
Im März 2025 startet das Netzwerk CATALOOP, koordiniert von der TU Chemnitz, zur datengetriebenen Entwicklung neuer katalytischer Reaktionen. Namhafte Industriepartner unterstützen die Forschungsgruppen zur effizienteren Katalysatornutzung, die EU fördert das Projekt mit 2,8 Millionen Euro.
Dr. Thomas Wiener hat aus den Ergebnissen seiner Dissertation heraus ein innovatives Prüfsystem zur Qualitätssicherung bei der Fertigung von Karosseriebauteilen bis zum Prototyp weiterentwickelt.
Eine Einschätzung von Ludwig Gramlich, der an der TU Chemnitz 25 Jahre die Professur Öffentliches Recht innehatte, sieht hier ganz klar ein starkes öffentliches Interesse, welches eine räumliche Verlegung der „Freie Sachsen“-Kundgebung rechtfertigt.
Mit 36 Jahren der bundesweit derzeit jüngste Landtagspräsident: Alexander Dierks, bisher Generalsekretär der CDU in Sachsen. An der TU Chemnitz erwarb er 2013 seinen Master-Abschluss als Politikwissenschaftler.
"Archaeologists usually only use numbers to refer to Stone Age human finds," says Prof. Dr. Christina Sanchez-Stockhammer, Professor of English and Digital Linguistics at Chemnitz University of Technology. "But people usually have names—that's somehow part of being human."
Zum ersten Mal findet am 4. April 2025 bundesweit die Nacht der Bibliotheken statt – Acht Bibliotheken aus Chemnitz beteiligen sich mit besonderen Programmangeboten …
Forschende der Juniorprofessur Soziologie mit Schwerpunkt Technik der TU Chemnitz erstellen Leitfaden für Partizipation in der Forschung und Praxis, der online verfügbar ist …