Kurz und heftig ist der Bundestagswahlkampf in diesem Jahr. Aber wo sollen die zwei Kreuze auf dem Wahlzettel hin? Ist das eine sachliche Entscheidung oder spielt das Gefühl auch eine Rolle? Darum ging es bei "Mitreden! Deutschland diskutiert". Hörerinnen und Hörer hatten bei "Mitreden!" mit Experten über Motive für Wahlentscheidungen diskutiert. Zu Gast war unter anderem Prof. Arndt Leininger, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz. Die Sendung gibt es als Video-Mitschnitt auf YouTube.
Kurz und heftig ist der Bundestagswahlkampf in diesem Jahr. Aber wo sollen die zwei Kreuze auf dem Wahlzettel stehen? Darum geht es in "Mitreden! Deutschland diskutiert" am Montag von 20.15 bis 21.15 Uhr. Moderatorin Angela Ulrich begrüßt als Gäste unter anderm Prof. Arnd Leininger, Politikwissenschaftler an der Technischen Universität Chemnitz.
Der Chemnitzer Politikwissenschaftler Dr. Benjamin Höhne äußert sich zur aktuellen Suituation des Bündnisses Sarah Wagenknecht. Das BSW würde soziale Gerechtigkeit nur für bestimmte Gruppen fordern, sagte Höhne im Gespräch mit NDR Info.
Die Leuphana Universität in Lüneburg ist einem Ranking der Onlineplattform "StudyCheck" zufolge die beliebteste Hochschule im Norden. Deutschlandweit belegt sie den fünften Rang. Platz eins des Rankings belegte die TU Chemnitz, gefolgt von der Universität Mannheim und der Universität Witten/Herdecke. Die Plattform "StudyCheck" listet knapp 600 Hochschulen mit 21.000 Studiengängen auf und sammelt dazu Bewertungen und Erfahrungsberichte von Studierenden.
In Thüringen zeichnet sich erneut eine Regierung ab, die ohne eigene parlamentarische Mehrheit arbeiten will. In Sachsen wird sie das erste Mal auf den Weg gebracht. Was können Wählerinnen und Wähler von dieser Konstellation erwarten? Darüber will NDR Info bei "Mitreden! Deutschland" sprechen - am 25. November 2024 um 20.15 Uhr. Ein Gesprächspartner ist Dr. Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz.
Die Parteichefin habe sich durch die Wahlergebnisse im Osten in Bringschuld gegenüber ihren Wählerinnen und Wählern gebracht, sagte Benjamin Höhne von der TU Chemnitz auf NDR Info.
Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler von der Technischen Universität Chemnitz, warnte gegenüber dem NDR vor einer Zusammenarbeit mit der AfD, die "keine normale Partei" sei. "Wir wissen schon seit längerem, dass sie in Teilen eine rechtsextreme Organisation ist", so Höhne. Es sei gefährlich, der AfD zu ermöglichen, einen "Schritt in die Tür" zu bekommen. Es sollte immer darum gehen, außerhalb der AfD Mehrheiten im demokratischen Spektrum zu suchen.
Prüfungsdruck, Zukunftsängste und Corona-Auswirkungen setzen auch Niedersachsens Studierenden zu. Bundesweit droht jedem dritten ein Burn-out. Das zeigt eine neue Studie der Techniker Krankenkasse (TK). Prof. Dr. Bertolt Meyer von der TU Chemnitz hat die Befragung für die Krankenkasse ausgewertet.
Prüfungsdruck, Zukunftsängste, finanzielle Sorgen und die Auswirkungen der Coronapandemie hinterlassen Spuren bei Studierenden. Es fällt den Studierenden insbesondere schwerer, sich zu motivieren. Prof. Dr. Bertolt Meyer von der TU Chemnitz hat für die TK entsprechende Daten ausgewertet und stellt u. a. fest, dass permanenter Stress und häufige Belastungen auf Dauer zu Burnout führen können.
Zum ersten Mal findet am 4. April 2025 bundesweit die Nacht der Bibliotheken statt – Acht Bibliotheken aus Chemnitz beteiligen sich mit besonderen Programmangeboten …
Forschende der Juniorprofessur Soziologie mit Schwerpunkt Technik der TU Chemnitz erstellen Leitfaden für Partizipation in der Forschung und Praxis, der online verfügbar ist …