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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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62 Suchergebnisse

2025-02-14 | T-Online

Forscherin: mehr Aufklärung und Tests zu K.-o.-Tropfen nötig

Die Wissenschaftlerin Charlotte Förster fordert mehr Aufklärung und eine bessere Versorgung von Menschen, die möglicherweise Opfer von K.-o.-Tropfen geworden sind. Zusammen mit Kollegen hat Förster ein Forschungsprojekt gestartet, um mehr Licht ins Dunkel rund um den Missbrauch von K.-o.-Tropfen zu bringen. Dazu können Betroffene ab dem 14. Lebensjahr in Deutschland, Österreich und der Schweiz in einer anonymen Online-Umfrage über ihren Wissensstand und eigene Erfahrungen Auskunft geben.
2024-11-25 | T-Online

Einmalanlage oder Sparplan: Welche ETF-Strategie sich wirklich lohnt

Ein geringerer Durchschnittspreis für ETF-Anteile bedeutet nicht, dass die Rendite der Anlage im Vergleich zur Einmalanlage immer besser ist. Im Gegenteil: Unter anderem stellten Mathematiker der Technischen Universität Chemnitz fest, dass es "rein technisch-arithmetisch" den Durchschnittskosteneffekt zwar gebe, Anleger mit einer anfänglichen Einmalanlage historisch betrachtet aber die bessere Rendite erzielten.
2024-08-15 | T-Online

Vorwurf: CDU-Spitzenkandidat Voigt soll abgeschrieben haben

Der österreichische Kommunikationswissenschaftlicher Stefan Weber erhebt Plagiatsvorwürfe gegen den Thüringer CDU-Chef Mario Voigt. Die Technische Universität Chemnitz prüft, die Landespartei verweist auf ein aktuelles Plagiatsgutachten, das zum gegenteiligen Schluss komme.
2024-03-14 | T-Online

Brand in Berliner Massenunterkunft: "Politiker haben nichts daraus gelernt"

4.500 Menschen auf engstem Raum: Das ist für Geflüchtete in der Massenunterkunft am ehemaligen Berliner Flughafen Tegel tägliche Realität. Wissenschaftlerin Birgit Glorius von der TU Chemnitz erklärt: "In den ersten Wochen nach der Ankunft ist eine Gruppenunterbringung von Geflüchteten durchaus sinnvoll, um Fragen im Zusammenhang mit dem Asylantrag zu klären und gesundheitliche oder soziale Bedarfslagen abzufragen." Massenunterkünfte wie in Berlin-Tegel seien jedoch "Ausdruck behördlicher Not".
2024-02-08 | T-Online

Neues digitales Testfeld fürs Bahnfahren der Zukunft

Im Erzgebirge ist ein digitales Hochgeschwindigkeits-Testfeld gestartet. Den Aufbau des 5G-Netzes für das «Digitale Testfeld Bahn» im Erzgebirge hat das Bundesverkehrsministerium den Angaben zufolge mit 17,75 Millionen Euro gefördert. Betrieben wird es von Vodafone, beteiligt sind neben der Deutschen Bahn auch die Technische Universität Chemnitz, die in Annaberg-Buchholz eine Außenstelle betreibt.
2022-06-29 | T-Online

Extremsportler will durch kompletten Rhein schwimmen – Stopp in NRW

Er will den ganzen Rhein bis in die Nordsee durchschwimmen: Extremschwimmer Joseph Heß macht an diesem Mittwoch in Düsseldorf Rast. Er ist für den guten Zweck unterwegs.
2022-06-24 | T-Online

Rückschläge für Rheinbezwinger Joseph Heß

Seit 11. Juni krault sich Langstreckenschwimmer Joseph Heß den Rhein hinab. Nun ist Halbzeit. Einige Pannen haben den Chemnitzer jedoch in Verzug gebracht. Heß ist nicht er Erste, der den Rhein der Länge nach bezwingen will - mit nur 25 Tagen will er dies aber in so kurzer Zeit schaffen wie noch keiner vor ihm. Seine Aktion stellt er zudem in den Dienst der Forschung und arbeitet dazu mit Hochschulen in Leipzig, Chemnitz, Mittweida und Furtwangen zusammen.
2022-06-11 | T-Online

Schwimmer will Rhein in Rekordzeit bezwingen

Am Tomasee in der Schweiz ist der Chemnitzer Joseph Heß am Samstagmorgen zu einem Schwimm-Marathon von der Quelle bis zur Mündung des Rheins gestartet. Seine Aktion will er auch für wissenschaftliche Untersuchungen nutzen. So wird das Projekt von Wissenschaftlern und Studenten mehrerer Hochschulen in Leipzig, Chemnitz, Mittweida (Sachsen) und Furtwangen (Baden-Württemberg) begleitet.
2022-06-06 | T-Online

Er will den Rhein bezwingen – in nur 25 Tagen

1.232 Kilometer in 25 Tagen: Der Chemnitzer TU-Mitarbeiter und Extremschwimmer Joseph Heß will im Juni und Juli 2022 den längsten Fluss Deutschlands – den Rhein – durchschwimmen.
2022-06-04 | T-Online

Wissenschaftlerin beklagt Unterschiede zwischen Geflüchteten

Nach der großen Solidarität bei der Aufnahme von Ukrainern hat die Migrationsforscherin Birgit Glorius Vorurteile und Rassismus beim Blick auf Flüchtlinge beklagt. «Es ist toll, wie viel Unterstützung Menschen aus der Ukraine erfahren», sagte die Professorin für Humangeografie an der TU Chemnitz der Deutschen Presse-Agentur. Inzwischen gebe es aber eine deutliche Hierarchie zwischen Geflüchteten verschiedener Herkunft in Deutschland.

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