Der Master-Studiengang Digitale Arbeit untersucht die Digitalisierung von und als Arbeit. Seit 2017 vermittelt er Kenntnisse zur Analyse digitaler Prozesse und ihrer Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft. Studierende beschäftigen sich mit Themen wie Wissensarbeit, Automatisierung und den sozialen Folgen der Digitalisierung. Der Studiengang kombiniert theoretische Ansätze mit empirischen Untersuchungen.
Eine Ausstellung in der Bauhaus-Universität Weimar beleuchtet ab 15. Januar die Situation an ostdeutschen Hochschulen im letzten Jahr vor dem Mauerfall. Zu sehen seien Fotografien und Dokumente in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche. Die Ausstellung ist ein Projekt der Universitäten in Chemnitz, Halle, Jena, Leipzig, Magdeburg und Weimar.
Sebastian Wohlleben übernimmt zum Jahresbeginn 2025 eine Schlüsselrolle bei dem Antriebstechnikspezialisten Ziehl-Abegg: Zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben wird er Vice President Operations Mitteleuropa. Wohlleben hat berufsbegleitend seine Kenntnisse durch ein MBA-Studium mit Schwerpunkt Production Engineering an der TU Chemnitz erweitert.
Der 14. Jahreskongress der WGP fand vom 2. bis 4. Dezember 2024 unter dem Motto „Produktion in der Transformation – Transformation in der Produktion“ statt. An der TU Chemnitz und dem Fraunhofer IWU in Dresden stellten 75 junge Talente ihre Forschungsergebnisse zu den Themen Effizienz in der Produktion, Zirkularität, Digitalisierung/KI und Automatisierung zusammen.
Ein innovativer 3D-Drucker wurde im Reallabor „Sustainable Additive Manufacturing in Saxony“ („Samsax“) am der TU Bergakademie Freiberg eingeweiht. Das Regionalministerium bezuschusst diese Forschungseinrichtung mit knapp 1,7 Millionen Euro. Beteiligt sind neben der Bergakademie Freiberg die Technischen Universität Dresden und Chemnitz sowie eine Innovationsgemeinschaft von über 200 Partnern aus Forschung, Wirtschaft und öffentlichen Institutionen.
Sie haben große Pläne für das Kulturhauptstadtjahr, aber keine Unterstützung mehr: Nachdem die TU Chemnitz vor wenigen Wochen die finanziellen Mittel des Universitäts-Chores erheblich reduziert hat, bangen die Musiker nun um ihre Existenz.
Wird die AfD Scholz die Neuwahlen vermasseln und bei der Vertrauensfrage strategisch für ihn stimmen? Politikwissenschaftler Prof. Dr. Eric Linhart von der TU Chemnitz mit Schwerpunkt für politische Systeme hält das für möglich.
Unionspolitiker fordern nach dem Assad-Sturz eine Rückkehr syrischer Geflüchteter. Experten sagen: Das ist kaum möglich – und auch nicht gut für Deutschland. Die Migrationsforscherin Birgit Glorius von der TU Chemnitz bringt dabei einen Aspekt ins Spiel: Von heute auf morgen wäre ein genereller Aufnahmestopp und ein Zurückschicken sowieso nicht möglich. Denn Syrien müsste dazu als sicheres Herkunftsland definiert werden.
Zum ersten Mal findet am 4. April 2025 bundesweit die Nacht der Bibliotheken statt – Acht Bibliotheken aus Chemnitz beteiligen sich mit besonderen Programmangeboten …
Forschende der Juniorprofessur Soziologie mit Schwerpunkt Technik der TU Chemnitz erstellen Leitfaden für Partizipation in der Forschung und Praxis, der online verfügbar ist …