Die Technische Universität Chemnitz hat für die weitere Entwicklung des Forschungszentrums für Bahntechnik Fördermittel vom Bundesverkehrsministerium in Höhe von rund 20 Millionen Euro erhalten. Wie die sächsische Staatskanzlei mitteilte, soll mit dem Geld eine Forschungshalle am Standort Annaberg-Buchholz des Deutschen Zentrums Mobilität der Zukunft entstehen.
Die Technische Universität Chemnitz hat für die weitere Entwicklung des Forschungszentrums für Bahntechnik Fördermittel vom Bundesverkehrsministerium in Höhe von rund 20 Millionen Euro erhalten. Wie die sächsische Staatskanzlei mitteilte, soll mit dem Geld eine Forschungshalle am Standort Annaberg-Buchholz des Deutschen Zentrums Mobilität der Zukunft entstehen.
Die Technische Universität Chemnitz hat für die weitere Entwicklung des Forschungszentrums für Bahntechnik Fördermittel vom Bundesverkehrsministerium in Höhe von rund 20 Millionen Euro erhalten. Wie die sächsische Staatskanzlei mitteilte, soll mit dem Geld eine Forschungshalle am Standort Annaberg-Buchholz des Deutschen Zentrums Mobilität der Zukunft entstehen.
Für die weitere Entwicklung des „Smart Rail Connectivity Campus“ (SRCC) in Annaberg-Buchholz wurde im Dezember 2024 ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht: Die TU Chemnitz erhielt einen Zuwendungsbescheid des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr über 20,045 Millionen Euro, um an diesem Standort des Deutschen Zentrums Mobilität der Zukunft (DZM) eine Forschungshalle errichten zu können.
Ob in Smartphones, Laptops, Autos oder Flugzeugen: Halbleiter sind essenzielle Bestandteile der modernen Technologie. Ihre Produktion ist aber rohstoff- und energieintensiv und das halogenbasierte Ätzverfahren birgt Umwelt- und Gesundheitsrisiken. Die Universität Graz ist Teil eines neuen EU-Projekts unter der Leitung der sächsischen Universität Chemnitz, das neue Ansätze zum halogenfreien und nachhaltigen Ätzen von Silizium und Glas entwickelt.
Ob in Smartphones, Laptops, Autos oder Flugzeugen: Halbleiter sind essenzielle Bestandteile der modernen Technologie. Ihre Produktion ist aber rohstoff- und energieintensiv und das halogenbasierte Ätzverfahren birgt Umwelt- und Gesundheitsrisiken. Die Universität Graz ist Teil eines neuen EU-Projekts unter der Leitung der sächsischen Universität Chemnitz, das neue Ansätze zum halogenfreien und nachhaltigen Ätzen von Silizium und Glas entwickelt.
Ein länderübergreifendes Forschungsprojekt zum Thema K.O.-Tropfen ist an der Juniorprofessur für Europäisches Management der Technischen Universität Chemnitz, die mit Forschern in Innsbruck und Dresden kooperiert, an den Start gegangen. Betroffene aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können an einer anonymer Online-Befragung teilnehmen. Es soll endlich mehr Licht ins Dunkel rund um den Einsatz von K.O.-Tropfen gebracht werden.
Die TU Chemnitz hat ein internationales Forschungsprojekt zum Thema „K.O.-Tropfen“ gestartet. Die Wissenschaftler wollen zusammen mit Kollegen aus Österreich mehr über die Droge und ihre Opfer erfahren. Es gäbe zwar Hinweise darauf, dass Sexualdelikte in Verbindung mit zuvor verabreichten „K.O.-Tropfen“ mehr geworden sind - Zahlen dazu fehlen aber, heißt es zur Begründung.
Die TU Chemnitz hat ein internationales Forschungsprojekt zum Thema „K.O.-Tropfen“ gestartet. Die Wissenschaftler wollen zusammen mit Kollegen aus Österreich mehr über die Droge und ihre Opfer erfahren. Es gäbe zwar Hinweise darauf, dass Sexualdelikte in Verbindung mit zuvor verabreichten „K.O.-Tropfen“ mehr geworden sind - Zahlen dazu fehlen aber, heißt es zur Begründung.
Die TU Chemnitz hat ein internationales Forschungsprojekt zum Thema „K.O.-Tropfen“ gestartet. Die Wissenschaftler wollen zusammen mit Kollegen aus Österreich mehr über die Droge und ihre Opfer erfahren. Es gäbe zwar Hinweise darauf, dass Sexualdelikte in Verbindung mit zuvor verabreichten „K.O.-Tropfen“ mehr geworden sind - Zahlen dazu fehlen aber, heißt es zur Begründung.
Zum ersten Mal findet am 4. April 2025 bundesweit die Nacht der Bibliotheken statt – Acht Bibliotheken aus Chemnitz beteiligen sich mit besonderen Programmangeboten …
Student der TU Chemnitz, der bei den Hallen-Europameisterschaften 2025 die Silber-Medaille im Dreisprung errang, konnte sich am 4. April 2025 in das Goldene Buch des Sports der Stadt Chemnitz eintragen …
TU Chemnitz würdigt die Textilarbeiterin Ernestine Minna Simon, die 1883 in der Alten Aktienspinnerei – dem heutigen Gebäude der Universitätsbibliothek – als erste Frau in Deutschland einen größeren Streik anführte …
Mehrere Fakultäten der TU Chemnitz bereiten am Runden Tisch gemeinsam den Start des Bachelorstudienganges Mensch-Umwelt-Technik (MUT) im Wintersemester 2025/2026 vor …