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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Medienspiegel
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Die TU Chemnitz in den Medien – Archiv

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2024-12-10 | faz.net

TU Chemnitz erhält 20 Millionen Euro für Bahnforschung

Die Technische Universität Chemnitz hat für die weitere Entwicklung des Forschungszentrums für Bahntechnik Fördermittel vom Bundesverkehrsministerium in Höhe von rund 20 Millionen Euro erhalten. Wie die sächsische Staatskanzlei mitteilte, soll mit dem Geld eine Forschungshalle am Standort Annaberg-Buchholz des Deutschen Zentrums Mobilität der Zukunft entstehen.
2024-12-10 | Stern

TU Chemnitz erhält 20 Millionen Euro für Bahnforschung

Die Technische Universität Chemnitz hat für die weitere Entwicklung des Forschungszentrums für Bahntechnik Fördermittel vom Bundesverkehrsministerium in Höhe von rund 20 Millionen Euro erhalten. Wie die sächsische Staatskanzlei mitteilte, soll mit dem Geld eine Forschungshalle am Standort Annaberg-Buchholz des Deutschen Zentrums Mobilität der Zukunft entstehen.
2024-12-10 | Süddeutsche Zeitung

TU Chemnitz erhält 20 Millionen Euro für Bahnforschung

Die Technische Universität Chemnitz hat für die weitere Entwicklung des Forschungszentrums für Bahntechnik Fördermittel vom Bundesverkehrsministerium in Höhe von rund 20 Millionen Euro erhalten. Wie die sächsische Staatskanzlei mitteilte, soll mit dem Geld eine Forschungshalle am Standort Annaberg-Buchholz des Deutschen Zentrums Mobilität der Zukunft entstehen.
2024-12-10 | Medienservice Sachsen

Bahnforschung im Erzgebirge: Förderung einer Forschungshalle auf dem »Smart Rail Connectivity Campus«

Für die weitere Entwicklung des „Smart Rail Connectivity Campus“ (SRCC) in Annaberg-Buchholz wurde im Dezember 2024 ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht: Die TU Chemnitz erhielt einen Zuwendungsbescheid des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr über 20,045 Millionen Euro, um an diesem Standort des Deutschen Zentrums Mobilität der Zukunft (DZM) eine Forschungshalle errichten zu können.
2024-12-09 | APA-Science

Halbleiterproduktion - Ätzverfahren sollen umweltfreundlicher werden

Ob in Smartphones, Laptops, Autos oder Flugzeugen: Halbleiter sind essenzielle Bestandteile der modernen Technologie. Ihre Produktion ist aber rohstoff- und energieintensiv und das halogenbasierte Ätzverfahren birgt Umwelt- und Gesundheitsrisiken. Die Universität Graz ist Teil eines neuen EU-Projekts unter der Leitung der sächsischen Universität Chemnitz, das neue Ansätze zum halogenfreien und nachhaltigen Ätzen von Silizium und Glas entwickelt.
2024-12-09 | Oberösterreichisches Volksblatt

EU-Projekt soll Halbleiterprodukte umweltfreundlicher machen

Ob in Smartphones, Laptops, Autos oder Flugzeugen: Halbleiter sind essenzielle Bestandteile der modernen Technologie. Ihre Produktion ist aber rohstoff- und energieintensiv und das halogenbasierte Ätzverfahren birgt Umwelt- und Gesundheitsrisiken. Die Universität Graz ist Teil eines neuen EU-Projekts unter der Leitung der sächsischen Universität Chemnitz, das neue Ansätze zum halogenfreien und nachhaltigen Ätzen von Silizium und Glas entwickelt.
2024-12-09 | Frankfurt Live

Anonyme Online-Befragung zu K.O.-Tropfen

Ein länderübergreifendes Forschungsprojekt zum Thema K.O.-Tropfen ist an der Juniorprofessur für Europäisches Management der Technischen Universität Chemnitz, die mit Forschern in Innsbruck und Dresden kooperiert, an den Start gegangen. Betroffene aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können an einer anonymer Online-Befragung teilnehmen. Es soll endlich mehr Licht ins Dunkel rund um den Einsatz von K.O.-Tropfen gebracht werden.
2024-12-09 | Radio Erzgebirge

TU Chemnitz startet Forschung zu „K.O.-Tropfen“

Die TU Chemnitz hat ein internationales Forschungsprojekt zum Thema „K.O.-Tropfen“ gestartet. Die Wissenschaftler wollen zusammen mit Kollegen aus Österreich mehr über die Droge und ihre Opfer erfahren. Es gäbe zwar Hinweise darauf, dass Sexualdelikte in Verbindung mit zuvor verabreichten „K.O.-Tropfen“ mehr geworden sind - Zahlen dazu fehlen aber, heißt es zur Begründung.
2024-12-09 | Radio Lausitz

TU Chemnitz startet Forschung zu „K.O.-Tropfen“

Die TU Chemnitz hat ein internationales Forschungsprojekt zum Thema „K.O.-Tropfen“ gestartet. Die Wissenschaftler wollen zusammen mit Kollegen aus Österreich mehr über die Droge und ihre Opfer erfahren. Es gäbe zwar Hinweise darauf, dass Sexualdelikte in Verbindung mit zuvor verabreichten „K.O.-Tropfen“ mehr geworden sind - Zahlen dazu fehlen aber, heißt es zur Begründung.
2024-12-09 | Radio Zwickau

TU Chemnitz startet Forschung zu „K.O.-Tropfen“

Die TU Chemnitz hat ein internationales Forschungsprojekt zum Thema „K.O.-Tropfen“ gestartet. Die Wissenschaftler wollen zusammen mit Kollegen aus Österreich mehr über die Droge und ihre Opfer erfahren. Es gäbe zwar Hinweise darauf, dass Sexualdelikte in Verbindung mit zuvor verabreichten „K.O.-Tropfen“ mehr geworden sind - Zahlen dazu fehlen aber, heißt es zur Begründung.

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