Innenministerin Faeser hält die Migrationspolitik der letzten Jahre für einen Erfolg. Seit Ende 2023 habe es 50.000 Zurückweisungen an den deutschen Grenzen gegeben. Birgit Glorius, stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats Migration und Integration, nannte die Debatte um Zurückweisungen an den Grenzen nun ein „symbolpolitisches Signal nach innen“.
Innenministerin Faeser hält die Migrationspolitik der letzten Jahre für einen Erfolg. Seit Ende 2023 habe es 50.000 Zurückweisungen an den deutschen Grenzen gegeben. Birgit Glorius, stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats Migration und Integration, nannte die Debatte um Zurückweisungen an den Grenzen nun ein „symbolpolitisches Signal nach innen“.
Innenministerin Faeser hält die Migrationspolitik der letzten Jahre für einen Erfolg. Seit Ende 2023 habe es 50.000 Zurückweisungen an den deutschen Grenzen gegeben. Birgit Glorius, stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats Migration und Integration, nannte die Debatte um Zurückweisungen an den Grenzen nun ein „symbolpolitisches Signal nach innen“.
Innenministerin Faeser hält die Migrationspolitik der letzten Jahre für einen Erfolg. Seit Ende 2023 habe es 50.000 Zurückweisungen an den deutschen Grenzen gegeben. Birgit Glorius, stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats Migration und Integration, nannte die Debatte um Zurückweisungen an den Grenzen nun ein „symbolpolitisches Signal nach innen“.
Innenministerin Faeser hält die Migrationspolitik der letzten Jahre für einen Erfolg. Seit Ende 2023 habe es 50.000 Zurückweisungen an den deutschen Grenzen gegeben. Birgit Glorius, stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats Migration und Integration, nannte die Debatte um Zurückweisungen an den Grenzen nun ein „symbolpolitisches Signal nach innen“.
Innenministerin Faeser hält die Migrationspolitik der letzten Jahre für einen Erfolg. Seit Ende 2023 habe es 50.000 Zurückweisungen an den deutschen Grenzen gegeben. Birgit Glorius, stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats Migration und Integration, nannte die Debatte um Zurückweisungen an den Grenzen nun ein „symbolpolitisches Signal nach innen“.
Mehr Abschiebungen, weniger Asylanträge: Innenministerin Faeser stellt sich mit einer Migrationsbilanz ein gutes Zeugnis aus. In der Union aber wächst der Druck, in der Asylpolitik noch stärker umzusteuern als bislang geplant. Experten verweisen allerdings darauf, dass der Rückgang der Asylzahlen nicht allein ein Ergebnis der amtierenden Regierung sei, so auch Birgit Glorius von der TU Chemnitz.
Hunderttausende neu eingebürgerte Deutsche dürfen im Februar zum ersten Mal an einer Bundestagswahl teilnehmen. Es sei eine sehr heterogene Gruppe, betont Birgit Glorius, Migrationsforscherin von der TU Chemnitz. Und ihr Anteil an der Wählerschaft steige: "Wir werden in den nächsten Jahren auf jeden Fall ein neues Elektorat dazubekommen, was einen sehr frischen Migrationshintergrund hat." Und das sei auch in seinen Wahlentscheidungen durchaus wechselhaft.
Merz und die Union tragen zur Normalisierung der AfD bei, sagt Prof. Dr. Birgit Glorius, Professorin für Humangeographie und Migrationsforschung an der Technischen Universität Chemnitz und stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats für Integration und Migration (SVR) – und plädiert für einen neuen Ton in der Debatte.
Zum ersten Mal findet am 4. April 2025 bundesweit die Nacht der Bibliotheken statt – Acht Bibliotheken aus Chemnitz beteiligen sich mit besonderen Programmangeboten …
Forschende der Juniorprofessur Soziologie mit Schwerpunkt Technik der TU Chemnitz erstellen Leitfaden für Partizipation in der Forschung und Praxis, der online verfügbar ist …